Beijing Case
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Im März 2004 starteten die konkreten Vorbereitungen für das Stipendienprogramm “Beijing Case” mit einer 10tägigen Recherchereise. Uta Schnell von der Kulturstiftung des Bundes reiste zusammen mit Dr. Nora Sausmikat nach Peking, um die konzeptuelle Ausrichtung des Programms vorzubereiten. Hierfür wurden Gespräche mit über 40 Personen aus den Bereichen Kunst, Architektur und Stadtplanung geführt. Auf der Grundlage der Gesprächsauswertung entstand der konzeptuelle Text, der sich in sechs verschiedene, gleichwertig relevante Themenfelder gliedert (siehe Konzept ).

Im September 2004 schließlich wurde das Stipendienprogramm öffentlich ausgeschrieben. Anfang November 2004 wählte die Jury, bestehend aus Christian Döring, Programmleiter Literatur im Dumont Literatur und Kunst

 

Verlag, Niklas Maak, Redakteur für Kunst und Architektur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Ulrich Nowak, Leiter Goethe-Institut Peking, Hans Ulrich Obrist, Kurator Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris, Tan Ping, Vizepräsident der Kunstakademie Peking, Christoph Terhechte, Leiter Internationales Forum des jungen Films der Berlinale unter den 682 Bewerbungen 10 chinesische und deutsche Künstlerinnen und Künstler zur Teilnahme am Beijing Case Programm aus (siehe Stipendiaten ).

Zur Vorbereitung auf den Pekingaufenthalt waren alle ausgewählten Stipendiaten im März 2005 zu einem Vorbereitungsworkshop nach Berlin eingeladen (Programm siehe Events / Workshops]). Schwerpunkte dieses zweitägigen Workshops waren die inhaltliche Einführung in die Bereiche Gesellschaft,

 
 

 

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