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Präsentation mit Unterstützung des Goethe
Instituts, München
Mit finanzieller Unterstützung von The Daniel Langlois Foundation
for Art, Science and Technology
Church on 5th Avenue der
Serie Ambigous Icons besteht aus einer Matrix von 32x24 [768]
Pixel, erzeugt von einer LED-Anlage. Videobilder von dem Eingangsbereich
einer Kathedrale in Lower Manhattan werden in ihrer analogen Bildvorlage
durch die Wiedergabe auf den LED-Lichtpunkten in ein digitales Bild
transformiert, die visuelle Information umgesetzt in Zahlencodes.
Eine dünne Scheibe aus Plexiglas ist vor dem Raster befestigt
und erzeugt einen Diffuseffekt. Fußgänger, die sich von
links nach rechts bewegen, scheinen sich von einem abstrakten zu
einem fließenden Bild zu verwandeln. Campbell erreicht damit
den Effekt des nahtlosen Übergangs vom digitalen Bild mit Pixelstruktur
zum analogen Filmbild. Die Beziehung zwischen subjektiv-menschlicher
Wahrnehmung und der maschinellen Informationsverarbeitung des Computers
ist das Thema dieser Arbeit Jim Campbells.
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