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Koproduktion Ian Howard und ZKM | Institut für
Bildmedien; iCINEMA
Centre for Interactive Cinema Research, University of New South
Wales
Die Arbeit thematisiert das Potential
interaktiver Strukturen, durch die Logik des zeitgenössischen
digitalen Raumes dislozierte urbane und geschlechtsspezifische Bezugsgeflechte
zu verorten. Der Künstler untersuchte das Thema anhand des
Phänomens des »stalking« [ des Heranpirschens an
und des permanenten Verfolgens einer an sich fremden Person], das
er in der Geschichte einer Beziehung situiert.
Ian Howard: »Ich beschloss das Thema gemeinsam mit meiner
Partnerin Lucienne zu untersuchen. ... Die interaktive Struktur
von SweetStalking erlaubt dem Betrachter, eine individuelle Abfolge
von Bildern und Ereignissen zusammenzustellen, die ihm einen Einblick
in die »Geschichte« der Beziehung gewähren. Ergänzt
wird das vom Betrachter Ausgwählte Material durch weitere Videosequenzen,
eine davon zeigt etwa in Anspielung auf die Willkür des Schicksal
fallende Würfel. - Und wenn man Glück hat, liefert die
Auswahl weiterer Sequenzen vielleicht tiefere Einsichten.«
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