 |
Die Videodokumentation der Arbeit The Invisible
Shape of Things Past zeigt die Auseinandersetzung der Künstler
mit der Zeitdarstellung im virtuellen Raum sowie der Navigation
durch Zeit in der VR.
Das Projekt ermöglicht es dem Nutzer, Filmsequenzen [zeitbasierte
Information] in interaktive virtuelle Objekte umzuwandeln. Diese
Umwandlung basiert auf den Kameraeinstellungen einer Filmsequenz
[Bewegung, Blickwinkel, Brennweite]: Die Einzelbilder des Films
werden entlang des Kamerapfades aufgereiht, wenn dieser in den virtuellen
Raum überführt wird. Der Winkel der Einzelbilder zum Kamerapfad
hängt vom Blickwinkel der realen Kamera ab, die Größe
der Einzelbilder von der verwendeten Brennweite. Die Pixelränder
der Einzelbilder ergeben die äußere Hülle des Filmobjektes.
So entsteht eine virtuelle Informationsarchitektur, die in der Installation
und im 3D-Modell zur Anschauung gebracht wird.
|