Gillian Wearing :
    10-16, 1997

Die Untersuchung der Konstruktion von Realitäten unter dem Einfluß massenmedialer Repräsentationsformen sowie die Auseinandersetzung mit dem Dokumentarischen und Fiktionalen, sind Schwerpunkt der Arbeiten der englischen Künstlerin Gillian Wearing.
Die Videoarbeiten der 1997 mit dem Turner-Prize ausgezeichneten Künstlerin beleuchten u.a. im Rückgriff auf Verfahren der Sozialdokumentation und des Reality-TV sowie auch auf Strategien der Psychotherapie auf sehr direkte, oft ironische Weise den Umgang mit Emotionen, Tabus oder Traumata bzw. Formen der Selbstinszenierung.

10-16 10-16

Videoinstallation (Farbe, Ton); 15'

 


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