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Projekte

::Fabrika::


Pilotreihe eines deutsch-türkischen TV- und Internet-Magazins



Der Name „FABRİKA“ steht für ein deutsch-türkisches Internet- und Fernsehmagazin zu Bildung, Arbeit, Soziales und Kultur. Mit dem zunächst über 13 Folgen konzipierten Magazin wird die in Deutschland lebende türkischstämmige Bevölkerung angesprochen und darüber hinaus werden auch Zuschauer im angrenzenden europäischen Raum erreicht.

Auf der Grundlage einer erfolgreichen Kooperation mit den größten türkischen Fernsehsendern ATV und Kanal D – in einem 16-teiligen Kurzfilmprojekt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg („Ağaç yaş iken eğilir. Der Baum biegt sich in jungen Jahren“; 2009 – 2010) – wird die Zusammenarbeit nunmehr ausgeweitet. Das TV- und Internetmagazin „FABRİKA“ ist aus mehreren Modulen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten zusammengestellt und richtet sich insbesondere an ein junges, türkischstämmiges Publikum. Es ist das erste von einer deutschen Institution produzierte Fernsehmagazin für die in Deutschland lebende türkischstämmige Bevölkerung und wird seit Dezember 2012 im türkischen Fernsehen (KanalD / Euro D) als Monatsmagazin – mit Wiederholungssendungen – ausgestrahlt.
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::AHA-Labor::


12. und 13. Oktober 2011






Du wolltest schon immer wissen, ob aus einer Nabelschnurzelle ein neues Herz werden kann und wie eine Prothese mit der Kraft von Gedanken gesteuert wird? Ob Lesen bei Dämmerlicht schlecht für Deine Augen ist und wie ein ganzes Volk krank werden kann?

In Forschungseinrichtungen und Laboren arbeiten deutsche und internationale Wissenschaftler an diesen und anderen Fragen – beim Kindergesundheitskongress AHA-Labor lassen Dich einige von ihnen über ihre Schulter schauen und zeigen Dir, was Forschung für unsere Gesundheit schon heute kann und morgen können wird. Alle Vortragsthemen und eine Übersicht des Kongressprogramms findest Du unter .../jugend-gesundheitskongress/abstracts bzw. .../jugend-gesundheitskongress/programm.

Große und kleine Gesundheitsforscher von morgen haben die Möglichkeit, sich in den Räumen der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und des Zentrum für Kunst und Medientechnologie auf eine spannende Entdeckungstour durch die bundesdeutsche Forschungslandschaft zu begeben – AHA-Erlebnisse garantiert! Ob eine Reise in die Vergangenheit und Zukunft der Medizin, ein Besuch im literarischen Krankenzimmer oder Vorträge frisch aus dem Labor: Wir freuen uns auf zwei erlebnisreiche Tage mit Dir.

Bis zum 25. Juli 2011 konnten sich Teilnehmer des Planspiel Gesunde Stadt und der beiden Ideenwettbewerbe Fantostan 3000 und Mitgefühlt! für einen Besuch des AHA-Labor mit ihrem Projekt bewerben. Du hast den Anmeldeschluss verpasst und willst trotzdem beim AHA-Labor dabei sein? Dann schicke uns eine eMail (wissenschaftsjahr@zkm.de) und wir melden uns bei Dir, wenn in unserem Labor noch Platz für einen weiteren Gesundheitsforscher ist.






::Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit::


Aktivitäten des Projektbüros Städte im Wissenschaftsjahr



Auch im Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit wird die seit 2007 bestehende Zusammenarbeit des ZKM | Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft mit den Wissenschaftsjahren des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Deutschen Städtetag fortgeführt. Unter dem Motto: Wie gesund ist Eure Stadt? ruft das am Institut angesiedelte "Projektbüro Städte im Wissenschaftsjahr" ein bundesweites Planspiel Gesunde Stadt aus. Darüber hinaus suchen die ausgeschriebenen Ideenwettbewerbe Fantostan 3000 und Mitgefühlt! nach neuartigen Lösungen im Umgang mit Gesundheit und medizinischer Versorgung. Den Abschluss der diesjährigen Aktivitäten des Projektbüros bildet ein Kinder- und Jugendgesundheitskongress, der am 12. & 13. Oktober an ZKM und HfG in Karlsruhe stattfinden wird. Näheres hierzu finden Sie unter http://www.staedte-im-wissenschaftsjahr.de/2011/.






::BILDUNG UNGLEICH HUMANKAPITAL::


Bildung ≠ Humankapital: Symposium über die Ökonomisierung im Bildungswesen am 24. November 2010



Die bundesdeutsche Debatte um Bildung hat in den zurückliegenden Jahren eine Reduktion auf die Vermittlung wirtschaftlich (kurzfristig) verwertbaren Wissens erfahren. Auch die umgesetzten Reformen des Bildungswesens, beispielhaft der so genannte „Bolognaprozess“, trägt zu einer einseitigen Ökonomisierung im Bildungswesen bei. „Bildung“ ist jedoch mehr und hat auch umfassendere Aufgaben als eine rein betriebswirtschaftliche Bedarfsdeckung zu erfüllen. So sind übergeordnete gesellschaftspolitische Aufgabenstellungen, wie insbesondere die Sicherung des sozialen Zusammenhalts, die Förderung der kulturellen Entwicklung und die Stärkung der Demokratie nicht ohne Bildung möglich, die normative Urteilsfähigkeit einschließt. weiterlesen...






::AGAC YAS IKEN EGILIR - Der Baum biegt sich in jungen Jahren::


Deutsch-türkische Kurzfilme zum Thema berufliche Bildung



Die von der Gründung des Instituts an verfolgte Arbeitsrichtung der Erschließung von elektronischen Massenmedien für die Bildung, insbesondere für bildungsferne Personengruppen, findet durch das vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg geförderte Projekt "Agac yas iken egilir" eine Fortsetzung. Es basiert auf umfangreichen Vorarbeiten des Instituts und beinhaltet ein komplexes konzeptionelles Projektdesign, mit welchem bildungs-, sozial- und wirtschaftspolitische Aufgabenstellungen auf der Basis wissenschaftlich fundierter praktischer Medienarbeit bearbeitet werden. Als Ergebnis wurde für das türkische Fernsehen und das Internet ein eng verzahntes Kommunikationskonzept zur Verbesserung des Zugangs von türkischstämmigen Migranten zum deutschen Bildungssystem entwickelt und umgesetzt.



Logo TV-Projekt

Mit Hilfe von 14 Interviews mit beruflich erfolgreichen türkischstämmigen Protagonisten, gedreht vornehmlich in baden-württembergischen Betrieben, werden zukunftsweisende Berufe sowie ihre Ausbildungswege vorgestellt. Die Erfahrungen der jeweiligen Gesprächspartner sollen hierbei Mut und Lust zu weiterführender Bildung machen. Die gewählte Form der Ansprache schließt dabei an die in der türkischen Kultur besonders ausgeprägte Form der Wissensvermittlung über die Narration an. Die Interviews in türkischer Sprache mit deutschen Untertiteln wenden sich dabei vorrangig an die Eltern und informieren über ingenieurwissenschaftliche und handwerkliche Ausbildungen. Eine begleitende Internetseite bietet zusätzlich vertiefende Informationen zu den Ausbildungen und Berufen in türkischer sowie deutscher Sprache an. weiterlesen...






::DIE GROßEN LINIEN DES 20. JAHRHUNDERTS::


Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler im Gespräch



Seit Ende des Jahres 2007 werden vom Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft in enger Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) in loser Folge Filminterviews mit Wissenschaftlern zu zentralen Themen der Gesellschaft der deutschen Nachkriegszeit geführt.



Mit dem Filmprojekt "Die großen Linien des 20. Jahrhunderts" soll dabei die Aufmerksamkeit auf die von der Gründung der Bundesrepublik Deutschland bis heute insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Arbeit und Familie erfolgten grundlegenden Veränderungen sowie auf damit verbundene Entwicklungstendenzen des wirtschaftlichen und sozialen Wandels gerichtet werden. Die großen Linien der Nachkriegszeit sind bedingt durch die Vielzahl der am aktuellen Rand des Geschehens stattfindenden Ereignisse nicht unmittelbar ersichtlich, sondern werden vielmehr durch sie verdeckt. Aus der Fülle der Ereignisse werden denn auch vielfach dem Zeitgeist verpflichtete Betrachtungen gewonnen. Erforderlich sind jedoch vielmehr analytisch gehaltvolle Erklärungen zur Entwicklung unserer Gesellschaft, daraus ableitbare Diagnosen zur Gegenwart sowie letztlich Vorstellungen über ihre wünschenswerte zukünftige Gestalt. Gewonnene Erklärungen, Diagnosen und Vorstellungen zu gesellschaftlichen Perspektiven sollten einer interessierten Öffentlichkeit in einer fachlich fundierten sowie ansprechenden Weise präsentiert werden, um dem gesellschaftlichen Orientierungsbedarf Rechnung zu tragen und so einen Beitrag zur politischen Willensbildung zu leisten. Diese Überlegungen stehen im Zentrum des Filmprojekts zu den "großen Linien des 20. Jahrhunderts". weiterlesen...






::PLANSPIEL ENERGIE::

im Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie



Logo WJ 2010

Auch im Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie wird die seit 2007 bestehende Zusammenarbeit des ZKM | Instituts mit den Wissenschaftsjahren des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Deutschen Städtetag fortgeführt. Unter dem Motto: Schafft ihr die Energiestadt der Zukunft? ruft das am Institut angesiedelte "Projektbüro Städte im Wissenschaftsjahr 2010" ein bundesweites Planspiel Energie aus.



::Planspiel Energie:: Eine nachhaltige und verantwortungsvolle Energieversorgung mit erneuerbaren Energien ist eine Aufgabe, die alle Bürger und Institutionen einer Stadt herausfordert. Wie, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Zeitraum wäre eine veränderte Energieversorgung in eigener Stadt machbar? weiterlesen...






::DIE REEDEREI WARIED::

Ein Beitrag zur Technik, Wirtschaft und Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts anhand der Geschichte des Tankerbaus



In Kooperation mit dem Institut für den Wissenschaftlichen Film (IWF) in Göttingen wurde eine DVD sowie eine begleitende Internetpräsentation erstellt, die bislang unveröffentlichtes Filmmaterial der Reederei Waried aus den 1930er-Jahren einer fachlich interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Die Reederei Waried steht für die Revolutionierung des Transports von Petroleum, später von Rohöl, durch den Hamburger Kaufmann Wilhelm Anton Riedemann (1832-1920), der in Kooperation mit dem amerikanischen ölmagnaten John D. Rockefeller vor dem Beginn des 20. Jahrhunderts die Deutsch-Amerikanische Petroleum Gesellschaft (DAPG) gründete, welche später in ESSO und schließlich in EXXON überging. weiterlesen...








Eine Übersicht der abgeschlossenen Projekte des Instituts finden Sie hier.



ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
ZKM | Institut für Medien und Wirtschaft

Letzte Änderung am: 14. März 2008