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Ergebnisse des Atmosphären-Kompositionswettbewerbs
Als Teil des Programms "Musik in der Wolke" im Rahmen der Ausstellung "Kultur:Stadt" der Akademie der Künste Berlin sind noch bis zum 19. Mai im "Hörraum:Atmosphären" 21 ausgewählte Stücke des ZKM-Kompositionswettbewerbs zum Thema "Atmosphären" zu hören. Die elektroakustischen Kompositionen werden in der Akademie der Künste in einem speziellen Setting präsentiert, die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Sektion Musik der Akadmie der Künste Berlin und dem ZKM | Institut für Musik und Aklustik durchgeführt.
Informationen zu den präsentierten Werken und den Komponistinnen und Komponisten finden sich auf der Seite www.zkm.de/atmosphaeren
Informationen zu Öffnungszeiten u.a. finden Sie auf der Website der Akadmei der Künste Berlin unter www.adk.de
Neue Produktion: stock11_003 CD
Das ZKM | Institut für Musik und Akustik war an der Produktion der aktuellen CD des Komponistenkollektivs stock11 beteiligt. Die CD enhält neue Werke von taste, Hannes Seidl, Christoph Ogiermann & Jürgen Palmtag, Uwe Rasch, Maximillian Marcoll und Jennifer Walshe. Die CD wurde in den ZKM Studios aufgenommen und gemastert. Die CD stock11_003 ist in Kürze im ZKM-Shop erhältlich.
NÄCHSTE VERANSTALTUNGEN ::
Fr, 17.05.2013::
On Location
Konzert und Film-Screenings mit Jaroslaw Kapuscinski und OpenEndedGroup (USA)
ZKM_Kubus, 20 Uhr, Eintritt € 9/6
Ausschreibungen 2013 ::
Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik und Sound Art 2013
Online-Bewerbung bis 31.5.2013 unter www.giga-hertz.de
Das ZKM | Institut für Musik und Akustik verleiht seit dem Jahr 2007 alljährlich zusammen mit dem Freiburger EXPERIMENTALSTUDIO des SWR den Giga-Hertz-Preis für elektronische und akusmatische Musik.
Die mit 8.000 € dotierten, international ausgerichteten vier Giga-Hertz-Produktionspreise dienen der Initiierung und Förderung neuer Projekte und richtet sich an KomponistInnen elektronischer und akusmatischer Musik.
Auch im Jahre 2013 werden wieder spannende Vorhaben aus dem Bereich der elektronischen und akusmatischen Musik prämiert. Die Bewerbung erfolgt in zwei Schritten:
Erstens mit der Einreichung eines Referenzwerks, das nicht älter als fünf Jahre sein und die Dauer von 20 Minuten nicht überschreiten sollte. Außerdem muss gewährleistet sein, dass sich dieses Referenzwerk im Falle der Auswahl zum Preis ohne großen technischen Aufwand konzertant und live präsentieren lässt.
Zweitens sollte ein Projektexposé zu einem noch zu realisierenden neuen Werk eingereicht werden.
Einige der eingereichten Referenzstücke der PreisträgerInnen und Preisträger können im Rahmen des IMATRONIC Festivals im Herbst 2013 am ZKM präsentiert werden. Die neu zu schaffenden Werke der PreisträgerInnen sollen als Uraufführungen im Rahmen des IMATRONIC Festivals im Herbst 2014 vorgestellt werden. Alle Informationen zum Bewerbungsablauf finden Sie unter www.giga-hertz.de.
Der Giga-Hertz-Hauptpreis in der Höhe von 15.000 € zeichnet das künstlerische Schaffen renommierter KomponistInnen für deren Lebenswerk aus. Er wird nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern durch Vorschläge der Jurymitglieder ermittelt.
Erstmalig werden neben den Preisen für elektronische und akusmatische Musik auch Preise in der Kategorie "Sound Art - Sound als Medium der bildenden Kunst" vergeben. Neben einem Preis für das Lebenswerk, ebenfalls dotiert mit 15.000 €, können bis zu vier Produktionspreise á 8.000 € verliehen werden. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die die zeitliche Beschränkung und lineare Struktur von Musik aufbrechen und die rein klanglichen durch visuelle und räumliche Elemente ergänzen, zum Beispiel in Form einer Klanginstallation, einer Klangskulptur o.ä. Einzureichen sind hier die Dokumentation zu einer aktuellen Arbeit (nicht älter als fünf Jahre) und ein Exposé zu einer neu zu schaffenden Arbeit.
Der Giga-Hertz-Preis ist dem weltberühmten Physiker Heinrich Hertz (1857−1894) gewidmet, der Ende des 19. Jahrhunderts an der Karlsruher Technischen Universität lehrte und dort die elektromagnetischen Wellen entdeckte.
Der Preis für elektronische und akusmatische Komposition ist in seiner musikalischen Ausrichtung und seinem Preisgeldvolumen einzigartig in Deutschland und verdeutlicht die Wichtigkeit der elektronischen Musik für Deutschland und insbesondere für Baden-Württemberg. Er wird getragen von den wichtigsten deutschen Studios für elektronische Musik: dem Freiburger EXPERIMENTALSTUDIO des SWR und dem ZKM Ι Institut für Musik und Akustik in Karlsruhe.
Der Giga-Hertz-Preis für Sound Art ist eine Initiative des ZKM − Zentrum für Kunst und Medientechnologie.
Gastkünstlerprogramm 2013/2014
Für die zweite Jahreshälfte 2013 sowie die erste Jahreshälfte 2014 vergibt das ZKM | Institut für Musik und Akustik wieder Aufenthalte für Komponisten der elektronischen Musik in seinen Studios. Es werden Residenzen mit einer Laufzeit von 1 bzw. 2 Monaten vor Ort in Karlsruhe vergeben. Die genauen Konditionen der Ausschreibung können per E-Mail erfragt werden.
Die Bewerbung erfolgt ausschließlich per E-Mail an die Adresse composer-in-residence@zkm.de. Einzureichen sind ein Projektvorschlag für ein zu realisierendes Werk, eine Künstlerbiographie und ein Link zu beispielhaften Werken (bitte keine Stücke per E-Mail-Anhang senden!). Außerdem sollte der gewünschte Zeitraum des Arbeitsaufenthalts genannt werden.
Deadline für die Bewerbungen ist der 31.05.2013.
DAS IMA IN DEN MEDIEN ::
Die Giga-Hertz-Preisverleihung im ZKM Videocast
Wer die letztjährigen Verleihung der Giga-Hertz-Preise am 24.11.2012 im ZKM Karlsruhe verpasst hat, hat nun die Gelegenheit sich die gesamte Gala in Videocast des ZKM anzuschauen.
Zu finden ist der Mitschnitt hier.
Das aktuelle DEGEM-Webradio-Programm
In den Monaten Februar und März laufen als Beiträge des IMA im DEGEM-Webradio ausgewählte Mitschnitte aus den Festivals Piano+ (November 2012) und Quantensprünge XV (September 2012). Zum Programm gelangen Sie, wenn Sie dem Link IMA webradio links im Menu folgen.
Auszeichnungen ::
Der IMA Gastkünstler Junya Oikawa hat mit seinem am ZKM produzierten Stück »Bell Fantasia« den renommierten QWARTZ Award in der Kategorie Expérimentation gewonnen!
Oikawa konnte sich damit gegen die ebenfalls nominierten Ursula Bogner, Memotone, Vitor Joaquim, Lasse-Marc Riek und Soundwalk Collective durchsetzen. In der gleichen Kategorie wurde zudem Markus Popp , aka OVAL mit dem Album »DNA« ausgezeichnet.
Weitere Infos finden sich hier.
Orestis Karamanlis hat für das im Jahr 2011 am ZKM entstandene Stück »Toys« bereits mehrere Preise gewonnen. Neben dem "First Prize" beim Musica Nova Award 2012 und der "Medal of the Camera dei Deputati della Repubblica Italiana" bei der IX International Composition Competition "Città di Udine" kam jüngst der "Prix du Public" bei der 2012 Metamorphoses Competition hinzu!
Aktuelle Kooperation ::
Performance von Ian Murray
In Kooperation mit dem Badischen Kunstverein wird am 19.06.2013 im Rahmen der Ausstellung "CONTINENTAL DRIFT. Konzeptkunst in Kanada: Die 1960er und 70er Jahre" erstmals seit 1973 die Performance „Keeping on Top of the Top Song” von Ian Murray gezeigt. Dieses wichtige Werk der Konzept-Kunst schuf Murray aus den jewiels ersten 10 Sekunden der Top 100 Songs der Jahre 1960-1970. Die Re-Inszenierung im Juni im ZKM stellt gleichzeitig eine Deutschland-Premiere dar!
Musik in der Wolke | Hörraum "Atmosphären"
Im Rahmen der Ausstellung "kultur:stadt" präsentiert die Akademie der Künste Berlin im Hörraum "Atmosphären" vom 8. bis 19. Mai zwanzig ausgewählte Stücke des in Kooperation mit dem ZKM | Institut für Musik und Akustik durchgeführten, gleichnamigen Kompositionswettbewerbs.
Weitere Infos.
Neues aus dem ZKM Blog ::
Hannes Seidl und Daniel Kötter
Der Komponist hannes Seidl und der Regisseur und Videokünstler Daniel Koetter hatten im letzten Herbst einige Elemente ihres Musiktheaterstückes "Fernorchester" in den Studios des ZKM produziert. Das Werk wurde inzwischen in Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresdne uraufgeführt. Im ZKM Blog berichten die beien Künstler aus dem Arbeitsprozess und erläutern die konzeptionellen Hintergründe des Stücks. Zum Artikel geht es hier .
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