

WEBLOGS, PODCASTING & VIDEOJOURNALISMUS
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WEBLOGS, PODCASTING & VIDEOJOURNALISMUS::
Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potentialen
Tagung des ZKM|Institut für Medien und Wirtschaft mit Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung, am 23. - 24. September 2005
::ONLINE-DISKUSSIONEN UM DIE TAGUNG::
Die auf der Tagung ausgelöste Diskussion geht weiter - und zwar online.
Zum Beispiel hier:
BAMBLOG www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/285#more-285
FLICKR www.flickr.com/photos/tags/zkm/
GLÜCK AUF www.andreas.de/wordpress/archives/2005/09/24/
MEDIA-OCEAN www.media-ocean.de/2005/09/25/
node3000 http://www.noderecords.de/node3000/020200/
REBELLMARKT rebellmarkt.blogger.de/stories/331281/#comments
SPREEBLICK www.spreeblick.com/2005/09/23/riot-inna-zkm/

::TAGUNGDOKUMENTATION::
![]() | ::Christiane Riedel:: |
THEORETISCHE EINFÜHRUNG
![]() | ::Michael Mangold:: |
Die eigentliche Hürde, die es bei der Erschließung der Neuen Medien zugunsten einer Stärkung des demokratischen Gemeinwesens - aber auch für eine effiziente wirtschaftliche Nutzung - zu überwinden gilt, sind offenkundig die auf falschen Vorstellungen basierenden Erwartungen, die an sie herangetragen werden. Mehr...
![]() | ::Prof. Dr. Claus Leggewie:: |
Der demokratische Traum des Internet scheint schon lange ausgeträumt zu sein, haben die Skeptiker Recht behalten? Ja, wenn man den Zugriff großer Medienkonzerne auf die digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien und ihre Zurichtung auf das Format klassischer Massenmedien betrachtet, aber nein, wenn man hinzunimmt, welche Netz-Experimente demokratische Bürgerbewegungen immer wieder starten - in autoritären Regimen genauso wie in entwickelten Demokratien. Mehr...
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THEMENFORUM WEBLOGS
![]() | ::Don Alphonso alias Rainer Meyer:: |
Es gibt eine Reihe von Gründen, warum Blogs zur Zeit in der öffentlichkeit stark präsent sind. Sie sind eine der wenigen Erfolgsgeschichten des Internets nach dem Crash der New Economy. Sie erlauben dem Journalismus, über sein Lieblingsthema - sich selbst - zu berichten. Sie passen sehr gut zu gesellschaftlichen "Trends" - ganz gleich ob wahr oder erfunden - wie Micromarketing, Peer-to-Peer-Netzwerken, Workgroups, Partnersuche im Internet - vermutlich gibt es nicht allzuviel, was nicht auf dieses neue, schnell wachsende Thema projeziert werden kann. Mehr...
Vortrag anhören...
*Aufgrund eines technischen Zwischenfalls konnte nur ein Teil des Vortrages aufgezeichnet werden.
![]() | ::Johnny Haeusler:: |
Als er 1990 seine ersten autodidaktischen Schritte im Internet unternimmt, kann Johnny Haeusler bereits mehrere Medienkarrieren vorweisen. Neben seiner Tätigkeit als Radio-Moderator beim Berliner Kultsender RADIO 4U (später Radio FRITZ) ist er Sänger und Kopf der Band PLAN B, die erfolgreich durch die Welt tourt und der alternativen Rockwelt einige kleinere Hits hinterlässt. Mehr...
Vortrag anhören...
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![]() | ::Prof. Dr. Christoph Neuberger:: |
"Weblog" als Format: Das Weblog ist ein internetspezifisches Publikationsformat, also ein sozial verfestigtes Muster für kommunikatives Handeln. Mit Hilfe solcher Formate wird die Produktion und Rezeption von Medienangeboten routiniert und intersubjektiv abgestimmt. Andere Internetformate sind z.B. das Portal, die Suchmaschine oder die Online-Auktion. Mehr...

THEMENFORUM PODCASTING
![]() | ::Peter Löser und Daniel Peters:: |
Podcasting ist eine Wortschöpfung aus den Begriffen "iPod" und "Broadcasting". Zum technischen Hintergrund der Podcasts: Ein Podcaster produziert einen Audiobeitrag und stellt diesen als MP3 File ins Internet. Mittels des RSS feeds (Rich Site Summary) werden die Dateien via Podcatcher oder iTunes automatisch auf den Computer des Hörers übertragen - von dort aus gelangen sie schließlich auf den transportablen MP3-Player. Benötigt werden zum Podcasten folgende Produktionsutensilien: Mikrophone, Computer und Aufnahmesoftware (Wavepad oder Audacitiy). Mehr...
![]() | ::Alexander Wunschel:: |
Im Frühjahr 2004 realisieren der Programmierer Dave Winer und der Ex-MTV-Moderator Adam Curry die Idee, multimediale Dateien abonnierbar zu machen und damit die Verbreitung von MP3-Dateien zu automatisieren. Am 13. August 2004 ging mit dem Credo "Where users and developers party together" der erste Podcast online, der inzwischen legendäre DailySourceCode von Adam Curry. Die Geburtsstunde des Podcasting und einer rasanten Entwicklung, getrieben durch die zunehmende Verbreitung von Breitband-Internetanschlüssen, der wachsenden Anzahl MP3-fähiger Endgeräte und den immer einfacher zu handhabenden MP3-Produktionsumgebungen für Jedermann. Mehr...
![]() | ::Prof. Dr. Thomas Pleil:: |
Das Phänomen Podcasting ist gerade ein Jahr alt und hat in dieser Zeit schon die unterschiedlichsten Ausprägungen angenommen: Es gibt kaum ein Thema, zu dem kein Podcast zu finden ist, und es gibt eine enorme Spannweite in der Qualität von Podcasts. Doch was ist in diesem Zusammenhang Qualität? Qualität sollte nicht mit Professionalität verwechselt werden. Natürlich gibt es hochprofessionell und entsprechend den Routinen des journalistischen Handwerks produzierte Podcasts. Doch andere klingen wie aus der Badewanne und entsprechen ganz und gar nicht den radio-geprägten Hörgewohnheiten. Eben hier entsteht eine Annäherung an die Qualität des Podcastings. Mehr...

THEMENFORUM VIDEOJOURNALISMUS
![]() | ::Bärbel Schönafinger und Tanja v. Dahlern:: |
kanalB ist ein aktivistisches Medienprojekt. Seit fünf Jahren produzieren wir politische Dokumentarfilme. Thematischer Schwerpunkt sind die Begleitung von sozialen Bewegungen, politische Analyse und Kritik und die Vorstellung von alternativen Lebens- und Gesellschaftsentwürfen. Mehr...
![]() | ::Johannes Friedel:: |
Das Berufsbild "Videojournalist" (VJ) vereint Kameramann, Cutter und Reporter in Personalunion. Für die Praxis bedeutet dies, dass ein VJ seine Beiträge selbst dreht, schneidet und vertont - Aufgaben, die sonst ein konventionelles Fernsehteam mit Kameramann, Kameraassistent, Redakteur und Cutter übernimmt. Mehr...
![]() | ::Prof. Wolfgang Kissel:: |
Die Möglichkeiten des Filmvertriebs im Netz, die Bereitstellung von tagebuchartigen Videobriefen (Vlogs) und auf dem Handy verfassten Blogs (Moblogs) verändern die Mediennutzung dramatisch. Statt zielgruppenorientierter Spartenkanäle können sich die Zuschauer künftig ihr personalisiertes, netzbasiertes "I-TV" zusammenstellen, die Inhalte kommen via Tauschbörsentechnik auf den Schirm. Aufgrund der zu erwartenden Fragmentierung bzw. Atomisierung der Zuschauerschaft wird die Programm- und Sendeplanung der traditionellen Sender durch ein Klassifizierungs- und Katalogisierungssystem ergänzt werden müssen, das die Programmstruktur ersetzt.
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![]() | Podiumsdiskussion anhören... |

FÖRDERUNG
Die Tagung WEBLOGS, PODCASTING & VIDEOJOURNALISMUS - NEUE MEDIEN ZWISCHEN DEMOKRATISCHEN UND ÖKONOMISCHEN POTENTIALEN wird durch die Fritz Thyssen Stiftung gefördert.

::HINTERGRUND::
Verheißt die aktuelle medientechnologische Entwicklung den Idealen einer demokratischen Öffentlichkeit neue Chancen zu ihrer Entfaltung? Drei neue Kommunikationsformen - WEBLOGS, PODCASTING UND VIDEOJOURNALISMUS - revitalisieren Erwartungen, die bereits in den neunziger Jahren mit dem Internet und den viel zitierten "Datenautobahnen" verknüpft waren. Erwartungen, die eine scheinbare Öffnung verschiedener Kommunikationsfelder zugunsten einer breiten Bürgerbeteiligung betreffen, sind jedoch damals ebenso wie heute mit Vorsicht zu genießen. Aktuelle Kommunikationstechnologien und ihre Einsatzmöglichkeiten wandeln sich derart rasant, dass eine Analyse derselben ihnen nur im Austausch mit den eigentlichen Nutzern gerecht werden kann. Ziel der von der Fritz Thyssen Stiftung unterstützten Tagung ist es deshalb, nicht nur die Technik und Entwicklung neuer Kommunikationskanäle zu erläutern, sondern vor allem die Vorgehensweise, Motive und Ziele ihrer Betreiber vorzustellen. Im Anschluss daran ist es möglich, mit Hilfe von interdisziplinären Forschungsvertretern, die aktuelle Kommunikationsproduktion in ihrer Wechselwirkung mit demokratischen und ökonomischen Potentialen zu analysieren.
Die thematische Ausrichtung der Veranstaltung ist eng verbunden mit zwei aktuellen Ausstellungen am ZKM|Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe: Die Ausstellung Making Things Public - Atmosphären der Demokratie lenkt die Aufmerksamkeit auf neue Bedingungen des Demokratischen. Um darzustellen, wodurch heute Dinge öffentlich werden, beschäftigt sich die Ausstellung mit einem komplexen Set von Einflussfaktoren: Technologien, Schnittstellen, Plattformen und Netzwerke. Komplementär hierzu hinterfragt das vom Institut für Medien und Wirtschaft konzipierte Ausstellungsprojekt 51:49 - Alle Macht geht vom Volke aus das naiv anmutende Vertrauen in die unmittelbare plebiszitäre Entscheidungsfindung. Vor dem Hintergrund der aktuellen Referenden zur EU-Verfassung hat das Thema der direktdemokratischen Partizipation neue öffentliche Brisanz gewonnen und bedarf einer differenzierten Auseinandersetzung. Doch steht bei 51:49 nicht nur die Annahme einer "allgemeinen Vernunft" bei Wahlprozessen auf dem Prüfstand sondern auch die übertriebenen Erwartungen, die mit dem Einsatz neuer Medientechnologien in jenen Verfahren verbunden sind.
Aufbauend auf diesen Arbeiten werden im Rahmen der Tagung WEBLOGS, PODCASTING & VIDEOJOURNALISMUS - Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potentialen neue technologische Kommunikationsformen vorgestellt und analysiert, die abseits von messbaren Entscheidungsprozessen eine Veränderung der demokratischen Öffentlichkeit anstreben bzw. möglicherweise bereits begonnen haben, diese zu verändern.

Die medientechnologische Entwicklung führt zu einer sowohl quantitativen wie qualitativen Veränderung der Formen reziproker Kommunikation und damit zu einem höheren Grad an Interaktivität des medialen Austauschs. Die veränderte Kommunikationspraxis tritt schließlich in Wechselwirkung mit den Formen und Prozessen innerhalb der Gesellschaft. In der aktuellen Entwicklung werden sowohl diskursive wie auch strategische Kommunikationsmuster von neuen Medientechnologien beeinflusst. Infolgedessen sorgen sie für allerhand Verwirrung bei der Einschätzung der ihnen zugrunde liegenden Potentiale bzw. deren Auswirkung auf einen neuerlichen "Strukturwandel der Öffentlichkeit" (Habermas 1962/1990). Sowohl journalistische als auch ökonomische Kommunikationsfelder scheinen sich mit der Entwicklung neuer Medientechnologien für die Beteiligung der schreibenden, sprechenden und filmenden Bürger zu öffnen und können somit möglicherweise im Sinne von Habermas "schriftstellernden Privatleuten" den öffentlichen Diskurs beleben.
Habermas folgend gefährden die Massenmedien die aufklärerischen Werte der Vernunft und Selbstbestimmung, da sie aufgrund ihrer einseitigen Senderfunktion und Partikularinteressen dem Einzelnen keine Möglichkeit bieten, sich an der Produktion der öffentlichen Kommunikation zu beteiligen. Somit entmündigen die Massenmedien ihr Publikum und verhindern das Entstehen einer diskursiven Öffentlichkeit. Eine solche kann hingegen nur mittels eines herrschaftsfreien Diskurses unter Absehung von Eigeninteressen und infolge der Überzeugung des stärkeren Arguments realisiert werden. Eine Veränderung des Status quo muss deshalb laut Habermas außerhalb der institutionalisierten Kommunikation angestoßen werden. Wenn nun von der Peripherie Missstände bzw. bislang unveröffentlichte Informationen und Zusammenhänge aufgedeckt werden, müssen diese privaten Kommunikateure die Aufmerksamkeit der etablierten Medien gewinnen. Erst dann wird ein öffentlicher Diskurs und somit ein Wandel der Öffentlichkeit selbst möglich.
Die Chancen, die eine Öffnung von rein sendenden Massenmedien hin zur interaktiven Beteiligung des Publikums bietet, spricht bereits Bertolt Brecht in seiner Rede über den Rundfunk (1932) an. Das Radio als reiner "Distributionsapparat" werde erst dann zu einem "großartigen Kommunikationsapparat", wenn der Hörer in die Rolle des Sprechers schlüpfen könne. Wäre dies möglich - und Brecht sähe seine Vision sicher nicht in kurzen, jovialen Höreranrufen verwirklicht - so wäre das Radio ein "ungeheures Kanalsystem" mit weitreichenden Folgen für die gesellschaftliche Entwicklung. Mit der zunehmenden Verbreitung des Internet keimte die Vision von einem solchen gewaltigen Kanalsystem in der Wortschöpfung der "Datenautobahnen" (Gore 1994) erneut auf.
Der von Brecht eingeforderte interaktive Rollentausch scheint sich im Internet zu vollziehen. Und schließlich ist auch die von Habermas angesprochene Aufmerksamkeit der Massenmedien für "Botschaften" von der Peripherie mit der zunehmenden Berichterstattung und den Verweisen auf die Blogosphäre gewonnen worden.
WEBLOGS, PODCASTING UND VIDEOJOURNALISMUS ermöglichen Jedermann die Produktion und Sendung von Information. Jedoch bleibt unklar, inwiefern die Teilhabe der Privatleute und ihrer Eigeninteressen an der medialen Öffentlichkeit eine qualitative Veränderung der Massenmedien herbeiführt. Zeichnet sich hier eine "heimliche Medienrevolution" (Möller 2004) ab? Wollen die schreibenden (Weblogs), sprechenden (Podcasting) und filmenden (Videojournalismus/-aktivismus) Privatleute überhaupt eine Revolution? Fragen dieser Art sollten insbesondere die Wechselwirkung jener neuen Kommunikationskanäle mit der Praxis der Unternehmenskommunikation berücksichtigen. Hier musste auf den zunehmenden Einfluss der "meinungsmachenden" Gegenöffentlichkeit reagiert werden, wobei kurzer Hand aus der Not eine Tugend wurde: Der wechselseitige, interaktive und barrierefreie Austausch entfaltet sein Potential zunehmend sowohl in der internen wie externen Unternehmenskommunikation.

Im Rahmen der Tagung wird eine Diskussion angestoßen werden, die das bislang vernachlässigte Spannungsfeld der politischen und ökonomischen Nutzung dieser Medien und ihre Folgen für den Wandel von Öffentlichkeit ins Zentrum ihrer Überlegungen stellt. WEBLOGS, PODCASTING UND VIDEOJOURNALISMUS führen zu verschiedenen Formen der Wechselwirkung zwischen Staat, Bürger, Massenmedien und Ökonomie. Möglicherweise bergen sie in sich das Potential für einen neuen, herrschaftsfreien Diskurs, der den Bereichen des etablierten Journalismus wie auch der internen und externen Wirtschaftskommunikation neue Impulse liefert. Ebenso denkbar ist jedoch auch, dass jene neuen Kommunikationstechnologien nur scheinbar herrschaftsfrei und diskursiv sind und eine problematische Entgrenzung der Kommunikationsformen herbeiführen. In diesem Fall verwischen die Grenzen zwischen Marketing und Journalismus bzw. offenem Diskurs, wobei dem Leser die notwendigen Orientierungshilfen zwischen interessenvermittelter Information, recherchierten Inhalten und privatem Kommentar bewusst vorenthalten werden.
Berücksichtigung finden schließlich auch jene Aspekte, welche die Hoffnungen der Netz- und Medienutopisten auf eine "elektronische Agora" (Emmer 2001) schmälern. Die Idee einer globalen Polisdemokratie, dem Ideal der Chancengleichheit bezüglich Teilhabe und Teilnahme an politischen Entscheidungen, wird durch die ungleich verteilte Nutzungsmöglichkeit jener Kommunikationstechnologien in ihre Schranken verwiesen und unter dem Stichwort "digital divide" diskutiert. Zu Bedenken bleibt zudem, dass das demokratische Athen vom politischen Beteiligungswillen aller Bürger lebte und darüber hinaus von der Überzeugung ausgegangen ist, dass jeder Teilnehmer der Volksversammlung politische Urteilskraft besäße. Will man jene Vorannahmen über Chancen und Potentiale auf die "elektronische Agora" übertragen, so ist man bereits mit den bisherigen Versuchen zur eDemokratie auf erhebliche Hindernisse gestoßen. Hinzu kommt, dass in der antiken Polis das Politische strikt von den Belangen des Sozialen und Wirtschaftlichen getrennt war, eine Trennung, die in modernen Gesellschaften nicht länger aufrechterhalten werden kann. Wie wirkt sich also die Beteiligung von Teilöffentlichkeiten am politischen, sozialen und wirtschaftlichen Diskurs und insbesondere das Verschmelzen jener Diskurse auf die momentane Öffentlichkeit aus?

::TEILNEHMER::
![]() | ::Michael Mangold:: |
![]() | ::Prof. Dr. Claus Leggewie:: |
![]() | ::Don Alphonso alias Rainer Meyer:: |
![]() | ::Johnny Haeusler:: |
![]() | ::Prof. Dr. Christoph Neuberger:: |
![]() | ::Peter Löser:: |
![]() | ::Daniel Peters:: |
![]() | ::Alexander Wunschel:: |
![]() | ::Prof. Dr. Thomas Pleil:: |
![]() | ::Bärbel Schönafinger:: |
![]() | ::Tanja v. Dahlern:: |
![]() | ::Johannes Friedel:: |
![]() | ::Prof. Wolfgang Kissel:: |
::TAGUNGSUNTERLAGEN ZUM DOWNLOADEN::
Abstracts (pdf)
Tagungsprogramm (pdf)
Konzeption und weiterführende Informationen zur Tagung (pdf)

::KONTAKT::
Vanessa Diemand
E-Mail: diemand@zkm.de | Tel.: 0721.8100.1032 | Fax: 0721.8100.1039
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Letzte Änderung am: 16. Oktober 2006


























