Aurale Skulpturalität. Spatiotemporale Phänomene auditiver Medientechniken

Gerriet K. Sharma

Cover der Publikation: AuraleSkulpturalität. Spatiotemporale Phänomene auditiver Medientechniken
Publikationstyp
Broschüre, Dissertation
Verfasser / Herausgeber
ZKM | Hertz-Labor (Hg.)
Jahr
2019
Inhalt

Elektroakustische Raum-Klangphänomene, plastic sound objects, tauchen bei bestimmten Klangproduktionsverfahren in der Computermusik der vergangenen 60 Jahren verstärkt auf und sind unabhängig von ihren technischen Beschreibungen und metaphorischen Zuschreibungen als „klassische“ skulpturale Körper-Raumbeziehungen einzuordnen.

In seinem Paper „Aurale Skulpturalität“ behandelt der Komponist und Klangkünstler Gerriet K. Sharma skulpturale Aspekte in der Lautsprechermusik und stellt den Skulpturbegriff der akusmatischen Musik zur Disposition. Seine Publikation strebt eine radikal andere Definition medienspezifischer Raum-Klangphänomene als „skulptural“ an und zielt auf die Entwicklung einer ästhetischen raumkomponierenden Praxis, die Raum zur Entwicklung von klang-plastischem Material voraussetzt.

Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung Negativer Raum – Skulptur und Installation im 20. und 21. Jahrhundert des ZKM | Karlsruhe (6.4. – 11.8.2019) und wird im Rahmen des Projekts Interfaces durch das Förderprogramm Kreatives Europa der Europäischen Union unterstützt.

Sprache
Deutsch und Englisch
Beschreibung
80 S., 17 x 24 cm, fadengebundene Broschur
ISBN
978-3-928201-57-5
Herstellung / Körperschaft / Ausstellung
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
Organisation / Institution
ZKM | Hertz-Labor
Team

Leitung / Head of Department: Ludger Brümmer

Konzept / Concept: Yannick Hofmann

Redaktion / Editor: Lisa Bensel

Grafik und Satz / Graphic design andTypesetting:2xGoldstein (2xGoldstein, Erik Schöfer)

Übersetzung / Translation: Christian Liberty Marshall

Lektorat (Englisch) / Copyediting (English): Gloria Custance

Projektleitung: Lisa Bensel

Gestaltung: 2xGoldstein (2xGoldstein, Erik Schöfer)

 

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