Jürgen Claus: Liebe die Kunst

Eine Autobiografie in einundzwanzig Begegnungen

Cover der Publikation »Jürgen Claus: Liebe die Kunst«
Publikationstyp
Monografie
Verfasser / Herausgeber
Peter Weibel (Hg.)
Verlag, Ort
Kerber, Bielefeld
Jahr
2013
Inhalt

Die multimedialen Aktivitäten von Jürgen Claus als Künstler, Theoretiker und Lehrer entsprechen dem Idealbild der klassischen Moderne, wie es zum Beispiel die Bauhaus-Künstler verkörpern. Im Zeitalter der Neo-Avantgarde und des Hochkapitalismus war das Ideal schwierig zu verwirklichen. Jürgen Claus hat in seinen einflussreichen und überragenden Publikationen und Werken diesen Anspruch der modernen Kunst, ein universelles Medium zu sein, noch einmal durchgesetzt. Vergleichbar einem Giorgio Vasari des 20. Jahrhunderts, berichtet Jürgen Claus von seinen Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Herbert Bayer, Vilem Flusser, Hans Hartung, Nam June Paik, Otto Piene, Pierre Restany und Stelarc im Laufe von 40 Jahren. In einem langjährigen, vielfältigen und sehr persönlichen Austausch über Kunst – hier in Form von Gesprächen, Briefen sowie Tagebucheinträgen wiedergegeben – werden die Traditionslinien sichtbar, die nicht nur für die Moderne, sondern auch für die Arbeiten von Jürgen Claus prägend sind. Jürgen Claus selbst nennt es »erlebte Zeitgenossenschaft«.

Sprache
Deutsch
Beschreibung
223 S. : zahlr. Ill.
ISBN
978-3-86678-788-9
Organisation / Institution
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

Über die Herausgeber/innen